Schäflein-Azubis zeigen soziales Engagement

Auszubildende bei Schäflein lernen, dass soziales Engagement wichtig ist.

Knapp 50 Auszubildende der Schäflein-Gruppe nutzten rund um den Jahreswechsel die Chance, soziales Engagement zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen. Mit verschiedenen gemeinnützigen Aktionen unterstützten sie soziale Einrichtungen und Projekte in der Region.

„Wir durften uns selbst überlegen, welchen Organisationen wir helfen und in welcher Form wir uns einbringen möchten“, erzählt die angehende Bürokauffrau Sarah Pöhlmann. Ihre Gruppe hatte sich dazu entschlossen, Weihnachtsbriefe an verschiedene Seniorenzentren zu schreiben. Mit über 100 handgeschriebenen und individuellen Texten stimmten sie die Bewohnerinnen und Bewohner auf Weihnachten ein.
„Für uns bedeutet Ausbildung, dass neben der fachlichen Kompetenz auch die Persönlichkeit der jungen Menschen gefördert wird. Dazu gehört es, soziales Engagement zu fördern und den Wert von Eigeninitiative erfahrbar zu machen“, betont Christoph Heller, Vorstand der Schäflein-Gruppe.

Vielfältige Projekte wurden unterstützt

Der Kreativität waren bei der Wahl des Projekts keine Grenzen gesetzt. Drei Gruppen stellten zum Beispiel ihre Back- und Bastelkünste unter Beweis und überraschten das AWO Seniorenzentrum in Schwebheim mit selbstgebackenen Kuchen und handgefertigter Weihnachts- und Osterdeko sowie das Kinderheim Marienthal mit selbstgebackenen Plätzchen. Andere sammelten Spendengelder, beispielsweise mithilfe eines firmeninternen Weihnachtsbaumverkaufs. Die Erlöse und Spenden der Aktionen kamen der Heilpädadogischen Tagesstätte im Sozialdienst katholischer Frauen Würzburg, dem Tierheim Schwebheim und dem Jugendhilfezentrum Maria Schutz in Grafenrheinfeld zugute.

Und da rund um Weihnachten gerade bei Kindern Geschenke hoch im Kurs stehen, durften auch Geschenkaktionen nicht fehlen. Mit der Unterstützung der Schäflein-Belegschaft konnten 50 Weihnachtsgeschenke an das Jugendhilfezentrum Maria Schutz übergeben werden. Außerdem sammelten die Schäflein Azubis insgesamt 400 Pakete für die Johanniter-Weihnachtstrucker ein, die diese an notleidende Menschen in Südosteuropa weiterverteilten. So vielfältig und unterschiedlich die Aktionen auch waren, der Tenor war derselbe: „Es hat sehr viel Spaß gemacht, so vielen Menschen in dieser schwierigen Zeit eine Freude zu bereiten“, waren sich die Auszubildenden einig.